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Leben heißt für mich, mehr Träume in meiner Seele zu haben als die Realität zerstören kann.
 
Ja, man kann von vielen Dingen träumen und dies auch immer und immer wieder tun. Irgendwann erreicht man dann einen Punkt ab dem die Träuem von einem besitz egreifen, sich in den Alltag einnisten und dein Leben bestimmen. Ab genau diesem Punkt hat man dann verlernt zu leben.
 
Ich finde so etwas geschieht im Leben oft schneller als man denkt und schon kann man an nichts anderes mehr denken. Meistens sind die Träume dann deine tiefsten Wünsche, die du am liebsten niemanden erzählen möchtest und doch bestimmen sie deine Art zu leben.
 
Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt.
Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist
 
Wahrscheinlich ist es so!!
Natürlich denkt man immer erst, dass die Liebe die Einzige und Wahre ist die für immer hält doch dann heißt es Abschied nehmen den andern gehen lassen. Es wird dir das Herz brechen und du wirst innerlich lautlos um dein Leben schreien, denn diese Person, die du liebst und nun gehen lassen musst war dein Leben.
Mit Entäuschungen umzugehen ist hart. Daraus aber dann einen Vorteil ziehen ist doch die wahre Kunst des Lebens. Es öffnen sich neue Türen, neue Möglichkeiten. Das streben nach Glück beginnt sozusagen bei Null.
 
Ich stelle mir das Glück immer als eine Leiter vor auf der man mal hoch und mal runter klettern kann. Geht man immer Stufe für Stufe so kommen veränderung schleichend aber fällt man von gaanz oben die Leiter hinab so sind die Veränderung so heftig, dass man im ersten Moment nicht zu wissen scheint wie man damit umzugehen hat.
 
Doch i-wann wird jemand auftauchen der dir wieder ein Lächeln auf dein doch so traruiges Gesicht zaubern kann.
Das können die Freunde sein die zu einem stehen, die Eltern, die einen unterstützen oder alte neue Bekanntschaften sein, die einem ein neues Lebensgefühl geben.....
 
Im Großen und Ganzen könnte man die letzte Zeit als ein dauerhaftes "Auf und Ab" auf der Glücksleiter beschreiben. Nach Höhen folgten Tiefen und nach Tiefen folgten Höhen und diesen ständige Wechsel der Gefühle, den nenne ich "mein gaanz Persönliches Gefühlchaos, in dem selbst ich manchmal nicht weiß ob ich gerade traurig oder fröhlich bin."
 
Alles nimmt ein gutes Ende
für den, der warten kann.

29.10.07 17:21
 


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